Adler-Freunde Eberbach ++++ Fanclub der Adler-Mannheim - Willkommen

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Montag, 23. April 2018

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Willkommen bei den Adler-Freunde-Eberbach

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Wir sind der Fanclub "Adler-Freunde" aus Eberbach/Baden.
Wir, dass heißt ca.100 Eishockeyfans, die sich für die Adler Mannheim den mehrmaligen DEL Meister begeistern. Gegründet wurde unser Fanclub am 02.07.1999 in der Gaststätte Grüner Baum in Eberbach.

Insgesamt gibt es 7 Gründungsmitglieder.

Die Mitglieder treffen sich jeden 3. Freitag im Monat in der Gaststätte "Bergstübl"in Neckarwimmersbach zum Meinungsaustausch und gemütlichen Beisammensein.

Viel Spass beim durchstöbern unserer Seiten !!!

Man sieht sich in der SAP-Arena in Mannheim !!

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4.12.17

Eberbach. (MD) „Zum aktivsten Fanclub weit und breit komme ich doch immer wieder gern“, machte Udo Scholz den Adler-Freunden Eberbach ein großes Kompliment. Vorsitzender Dirk Lenz hatte den Stadionsprecher der Mannheimer Eishockey-Profis kürzlich zur Vorstellung seines neuen Buches „Ein Leben für das Mikrofon“ ins „Bergstübel“ eingeladen. Und der mittlerweile 78-Jährige, der vor (Stimm-) kraft geradezu sprüht, ließ sich nicht lange bitten.
Frei von der Leber weg erzählte das „Sprecher-Urgestein“ vor einer etwa 30-köpfigen Zuhörerschaft seine Lebensgeschichte und gewährte dabei nicht nur Einblicke in seine Karriere als Sprecher bei verschiedenen Vereinen oder als Promotor von Kinderstar Heintje. Wobei das Erzählen stellenweise eher einem Dialog mit den Zuhörern glich. Denn immer wieder ließ sich Scholz von den Gästen unterbrechen und beantwortete während der gut zweistündigen Zusammenkunft bereitwillig Fragen. Mit seiner Geburt als Sohn eines Eisenbahners in Brügge, einem heutigen Stadtteil von Lüdenscheid, beginnt der Sauerländer sein 158-seitiges Werk. „Außer Sport interessierte mich nichts“, lachte er und spielte dabei auf seine „unrühmliche Popularität durch meine ausgeprägte Faulheit“ als Schüler an. Doch schnell wuchs der junge Udo durch seine lockeren Sprüche als Moderator bei einem Schützenverein heran. Eine Eisenbahnerkarriere blieb dem Brillenträger verwehrt, also lernte er was Käufmännisches. Und tauchte 1963 in die Musikszene ein, wo er unter anderem im Mannheimer „Sputnik“ und im Hamburger „Star-Club“ engagiert war. Der eigenen Angaben zufolge „als Jugendlicher recht gute Außenstürmer“ spielte bei Tura Brügge und später Lüdenscheid und wurde durch eine Knieverletzung „schachmatt“ gesetzt. Die Spielerkarriere war damit zu Ende, die Sprecherkarriere begann erst. Und zwar in Dortmund, wo er auch den mehrfachen Nationalspieler Lothar „Emma“ Emmerich kennen lernte, der Ende der Siebzigerjahre beim SV Neckargerach kickte. An die Jahre bis 1972 als Stadionsprecher erinnert sich Scholz auch heute noch gerne: „Für einen Einsatz gab es dann schon mal eine Bratwurst und zwei Pils. Aber die Schiedsrichter bekamen auch nur 70 D-Mark, und heute 7000 Euro pro Bundesliga-Spiel. Deshalb pfeifen sie aber auch nicht besser“, stellt er in seiner direkten Art fest. Nicht fehlen darf in dem reich bebilderten Band auch die Geschichte von der Erfindung des Lieds“ Zieht’s den Bayern die Lederhosen aus“. Ex-Nationalspieler Hans-Peter Briegel sowie der frühere Lautern-Präsident Norbert Thines grüßen ihren ehemaligen Sprecher vom Betzeberg und rufen Erinnerungen wach. Scholz erzählt vom Aufbau diverser Fanclubs, von seiner Zeit als Sprecher bei Handballspielen der SG Leutershausen , „dem Handballdorf der Gallier“. Und freilich von seiner Tätigkeit bei den Mannheimer Adlern, dem früheren MERC. Rasch spürt der Leser, dass er immer noch mit viel Herzblut bei dieser Tätigkeit ist. Ebenso wie bei seinem sozialen Engagement, für das er bekannt ist. Etwa bei den „Leuchtenden Herzen“ , beim Hilfswerk „Adler helfen Menschen“ oder bei der Unterstützung der Mannheimer Vesperkirchen. Auch dem Eberbacher Fanclub, der viele Jahre ein Fußball-Benefizturnier zugunsten krebskranker Kinder durchführte, sagte er spontan als Sprecher zu und begrüßte den Lokalreporter damals freundlich als „Vertreter vom Konradsblatt“.
Dass „der Udo“ heute noch bekannt „wie ein bunter Hund“ ist, zeigen nicht nur die Grußworte von Hein Simons alias Heintje oder Leo Lietz von den „Lords“ oder Ex-Nationalspieler Reinhold Wosab sowie Daniel Hopp in dem Buch.
Angekommen ist der viel Herumgereiste schon vor etlichen Jahren im pfälzischen Friedelsheim, wo er mit seiner Frau eine Weinstube betreibt. Und nicht nur über seine Tätigkeit als Stadionsprecher in der SAP-Arena hält er steten Kontakt zur Kurpfalz. Sondern auch als Abonnent der Weinheimer RNZ-Ausgabe ist er über das Geschehen in der Region stets auf dem Laufenden. Viel Beifall gab’s nach der Vorstellung des kurzweilig geschriebenen Werks für Udo Scholz, der dann bereitwillig Bücher signierte und versprach, sich noch öfters in Eberbach sehen zu lassen. Zumal’s ihm hier ein bekanntes Café besonders angetan hat.

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7.10.2017

Eberbach/ Mannheim (MD) Rund 1500 Euro übergab der Fanclub Adler -Freunde Eberbach kürzlich an die Kinderkrebshilfe. Das Geld stammt aus den Erlösen einer im Sommer veranstalteten Charity-Schifffahrt auf dem Neckar. Rund hundert Mitfahrer waren damals dabei. Die Fahrt fand dieses Jahr erstmals anstelle des seit über zehn Jahren von dem Verein organisierten Fußball-Benefiz-Turniers statt. Insgesamt gut 11 500 Euro haben die Adler-Freunde in den vergangenen Jahren an die Deutsche Leukämie-Forschungshilfe (DLFH) gespendet. Vorsitzender Dirk Lenz versprach bei der Scheckübergabe, dass man die Hilfe auch in Zukunft fortsetzen wird. Für kommenden Juni ist bereits wieder eine solche Carity-Fahrt auf der „Petra Kappes“ geplant. Namens der DLFH dankte Karen Kutschbach für die großzügige Zuwendung, die gut angelegt sei. - Unser Bild zeigt (v.r.) Adler-Stadionsprecher Udo Scholz, Karen Kutschbach, Dirk Lenz, Vizevorsitzenden Hugo Müller und Kassier Eddy Kopca.

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Eberbach. Das 15. Fußball-Benefizturnier zugunsten krebskranker Kinder wollten die Adler Freunde Eberbach vergangenen Juni groß feiern, blickte Vorsitzender Dirk Lenz dieser Tage in der Jahreshauptversammlung 2017 des Fanclubs der Mannheimer-Eishockey-Stars im „Bergstübel“ zurück. Neben den Spielen etlicher Hobbymannschaften sowie einer Traditionsauswahl sollte eine Rocknacht mit einer angesagten Partyband auf dem Sportgelände in der Au stattfinden. Doch die fiel durch die Unbilden des Wetters buchstäblich ins Wasser, das Bühnenzelt wurde von heftigen Sturmböen weggefegt. Der durch die wochenlang vorbereitete Veranstaltung erwartete Erlös blieb weitgehend aus. Dennoch konnten die Adler Freunde an Karen Kutschbach von der Deutschen Leukämie-Forschungshilfe (DLFH) kürzlich bei einem Ausflug in die Pfalz die in den vergangenen Jahren bereits gespendeten 10 000 Euro um weitere 358,89 Euro aufstocken. Entmutigen lassen will sich der engagierte Fanclub von dem wetterbedingten Rückschlag im vergangenen Jahr nicht. Wie Lenz in der Versammlung bekannt gab, legt dieses Jahr am 14. Juli am Eberbacher Neckarlauer das erste „Charity-Schiff“ der Adler Freunde ab. Die Band „Extreme“ wird für die richtige musikalische Stimmung sorgen, zudem soll’s eine große Tombola geben. Der Erlös ist wieder zugunsten der seit vielen Jahren unterstützten DLFH bestimmt.
Das Clubleben des gut 80 Mitglieder zählenden Fanclubs sei darüber hinaus recht lebendig verlaufen, erinnerteDirk Lenz. So habe man das Clubheim in der Schmalzgasse eingeweiht, mehrere Fahrten zu Auswärtsspielen und den Jahresausflug zur Burg Guttenberg unternommen. Zum Auftakt der Spielsaison sei man mit hundert Eishockeybegeisterten von Eberbach aus wieder per Schiff nach Mannheim gereist. Zudem habe man sich mit einem Stand am Frühlingsfest beteiligt, was auch dieses Jahr wieder gemacht werden soll. Kassenwart Eduard Kopca stellte die Finanzlage des Vereins dar, Schriftführer Christian Butschbacher erinnerte an den Saisonabschluss am kommenden 20. Mai auf der Concordia-Hütte. Als Ziel des Jahresausflugs habe man heuer eine Führung durch die SAP-Arena ins Auge gefasst. Nach der einmütig gefassten Entlastung der Vorstandschaft wurde Hugo Müller als Nachfolger des ausscheidenden Mike Hesse zum zweiten Vorsitzenden gewählt. Christian Butschbacher übernimmt zudem noch das Amt des dritten Kassiers.

25.04.2017
Marcus Deschner


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Am Samstag den 20.5.2017

Es ist wieder eine schöne und fröhliche Abschlussfeier gewesen der Adler-Freunde mit vielen Freunden wurde ein Spanferkel gegrillt.
Ein großes Lob an den VA und seinem Team für die Arbeit.


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Herzlichen Glückwunsch

Neuer Pate der Adler-Freunde Eberbach

Mit der Nummer 57 Ronny Arendt


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